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Informationsterminale

Hersteller: Altix sp. z o.o.
Das Informationsterminal für die Sehbehinderten ist ein ausgebautes, elektronisches Gerät, das zu Informationsüberlieferung mit Rücksicht auf Bedürfnisse und Fähigkeiten der Menschen mit Sehkraftstörungen dient.

Beschreibung

Wie der Name schon sagt, ist das eine breite Palette der Produkte, die zu Informationsüberlieferung dienen.

Im Fall des Blindenmilieus geht es um die Einlieferung der Informationen, die die Umgebung (abgesehen von ihrer Eigenschaft) beschreiben. Es kann ein Raum um unser Haus herum sein, eine Straße im Sinne des Raumes, der zwei Bebauungstreifen abtrennt oder des anders organisierten Raumes, längst der ein Weg für die Kraftfahrzeuge und getrennte Fußgängerzonen führen. Es kann ein Park, ZOO, Bahnhof, Flughafen, Stadion, aber auch Innere der Gebäude (es geht vor allem um die öffentliche Einrichtungen) wie Museen, Ämter, Hochschulen usw. sein.

Für die Blinden sind die Innenräume dieser Gebäude so fremd wie ein offener Raum, die die Gebäude umgibt. Sie wissen nicht, was ringsherum ist, aber nicht im Sinne der anderen Menschen. Jeder Tourist darf nicht wissen, vor welchem Gebäude er sich befindet. Wenn jemand z.B. nach Warschau aus Danzig oder Krakau kommt und hier zum ersten Mal ist, weiß er nicht, wo man gehen muss, um die Altstadt zu finden. Wenn er davon von den Passanten erfährt und dorthin endlich kommt, weiß er nicht, in welche Richtung er gehen soll, um z.B. Seelsorgezentrum für Blinden an der Piwnastraße 9/11. Ringsherum geben es viele Mietshäuser – jedes auf seine Art anders. Sie unterscheiden sich jedoch nicht so deutlich, damit es klar sein kann, was sie sind.

Dank des Sehvermögens wächst allmählich der Orientierungssinn. Die Touristen lesen die Tafeln mit den Informationen, die die einzelnen Objekte beschreiben, ab und schon nach einem Spaziergang können sie sagen, dass sie die Warschauer Altstadt kennen. Die Blinden sind in einer schwierigeren Situation. Sie können die schwarzgedruckten Informationen, dank der die Barriere der Unwissenheit überwinden sein kann, nicht ablesen. Die ähnlichen Probleme befinden sich im verschlossenen Raum. Die Innenräume der Objekte sind nur anscheinend nicht so kompliziert wie ihre viel weitere Umgebung. Für die Blinden sind die beiden Gebiete ebenso unbekannt. Im Vergleich zu den verschlossenen Objekten geben es im offenen Raum nicht so viele Elemente um kennenzulernen. Gerade aus diesem Grund behandeln wir die beiden Gebiete ähnlich.

Was soll gemacht werden, damit sich die Blinden innerhalb des Raums so wirksam wie die Menschen ohne Sehbehinderungen zurechtfinden? Dazu dienen viele Fachlösungen. Dazu zählen Schallgeräte, sprechende Geräte, Braille- und Typhlo-Grafikgeräte. Wenn es um die Sehbehinderten geht – den die Systeme, die vor allem den Blinden dienen, helfen können – widmet man ihnen die magnigrafischen Lösungen, d.h. mit Verwendung von vergrößerten Kontrastbildern.

Es gibt so viele Arten von Informationsterminale, wie viel Fantasie die Nutzer und Projektanten haben. Obwohl bis vor kurzem sie eindeutige Assoziationen auslösen, entwirft und produziert man immer mehr echt komplizierte Terminale. Unter Informationsterminale unterscheiden wir einfache Terminale und Multimediaterminale.

Die beschriebenen Terminals sind interaktive Informationsgrundlagen, die die Möglichkeit zur Anweisung der konkreten Informationen schaffen. Die Auswahl ist groß. Altix gestaltet sie gemäß dem Wunsch des Kunden. Sie können sowohl einfach, als auch sehr kompliziert sein.

Ein Beispiel für eine ziemlich einfache Lösung ist das System „Steap-Hear“, das vertont ist: es kann drei Meldungen aussprechen und verständigt sich mit seiner eigenen Fernbedienung.

Ihm ähnlich ist „Soundbox“, die die Aufnahme bis zu 5 Meldungen ermöglicht. Auf dem Foto präsentieren wir ein ausgebautes Terminal, das vom Altix für Warschauer ZOO hergestellt wurde. Es ist sowohl vertont, als auch – durch Anwendung vom konvexen Lageplan –  taktil zugänglich. Die Blinden können den Plan der Pfade und Räume von bestimmten Tieren fühlen. Dank Soundbox kann man „sehen“, wo sich folgende Punkte befinden: Eingang zum und Ausgang aus dem Zoo, Toiletten, Gastronomiepunkte, Kinderspielplatz, Zoogebäude usw. Das Gerät ist mit taktilen Sensoren ausgestattet. Annäherung der Hand verursacht die Ablesung von mit ihnen verbundenen Stimmmeldungen. Dieses Modell vom Terminal ist nicht mit der kabellosen Kommunikation ausgestattet, daher es hat keine Funktion der Informierung, wo es montiert ist. Der geprägte Plan ist in der Technik von Ankleben die folgenden Plastikschichten aneinander hergestellt. Seine Elemente, besonders Sensoren, sind in Brailleschrift beschriftet. Unten im Gerät ist die Legende gedruckt. Sie erklärt die Bedeutung der Sensoren.

Das Terminal, das im Oppelner Zoo montiert und auf dem zweiten Foto präsentiert wurde, ist ähnlich, nur anstatt taktile Sensoren sind die mechanischen (und unempfindlich gegen Vandalen) Tasten, die den Druck fordern, installiert.

Die beiden Terminals fordern den Stromanschluss, aber es gibt auch die Geräte, die mit Batterien, Akkumulatoren oder sogar Solarzellen betrieben werden. Das ermöglichen z. B. die Grundlagen vom Step-Hear.

Der Preis ist immer individuell festgelegt.

Musterpreise:

Informationsterminal „Taktiler Plan - Warschauer Zoo“, Preis: 15 500 PLN

Informationsterminal „Taktiler Plan - Oppelner Zoo“, Preis: 14 600 PLN